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Privatsafari PAMOJA

Privatsafari PAMOJA:
14 Tage Tansania und Kenia – zwei Länder. Eine große Safari.

Diese 14-tägige Privatsafari PAMOJA verbindet einige der berühmtesten Wildnisgebiete Kenias und Tansanias zu einer außergewöhnlich abwechslungsreichen Reise durch Ostafrika. Sie beginnt nahe der kenianischen Küste und führt von den roten Ebenen des Tsavo-Ost-Nationalparks über die Maasai Mara, den Lake Naivasha und den Amboseli-Nationalpark bis an die Grenze zu Tansania.
Dort setzt sich die Safari über Arusha und den Lake-Manyara-Nationalpark bis in die Serengeti und zum Ngorongoro-Krater fort. Sie reisen im eigenen geländegängigen 4×4-Safarifahrzeug mit persönlichem Fahrer-Guide und erleben Kenia und Tansania als private Reisegruppe ab zwei Personen.

Ihr Reiseplan,
PAMOJA, 14 Tage

Tag 1
Mombasa – Tsavo-Ost-Nationalpark
Am Morgen beginnt Ihre Privatsafari in Mombasa. Schon bald lassen Sie die Küste hinter sich und fahren in Richtung Tsavo Ost, dem größeren der beiden Tsavo-Nationalparks. Charakteristisch für das Gebiet ist seine intensiv rote Erde, deren Farbe auch auf dem Fell der Elefanten sichtbar wird, wenn sie sich mit dem eisenhaltigen Staub bedecken. Nach dem Mittagessen brechen Sie zu Ihrer ersten Pirschfahrt auf. Zwischen trockenen Flussläufen, Akazien und weiter Savanne beginnt Ihre Reise durch die Wildnis Ostafrikas.
Tag 2
Tsavo Ost – Nairobi
Nach dem Frühstück verlassen Sie den Tsavo und fahren über Voi, Mtito Andei und Makindu nach Nairobi. Unterwegs erleben Sie den Wechsel von den trockenen Landschaften des Südostens zu den höher gelegenen Regionen rund um die kenianische Hauptstadt.
Am Nachmittag erreichen Sie Nairobi. Der übrige Tag steht Ihnen zur Erholung und zur Einstimmung auf die nächsten Safari-Etappen zur Verfügung.
Tag 3
Nairobi – Masai Mara
Die heutige Fahrt führt Sie durch das kenianische Hochland in die Maasai Mara. Unterwegs passieren Sie die erloschenen Vulkane Longonot und Suswa sowie die Stadt Narok. Zum Mittagessen erreichen Sie Ihre Unterkunft. Am Nachmittag beginnt die erste Pirschfahrt im Maasai Mara National Reserve. Die offenen Graslandschaften bilden den kenianischen Teil eines riesigen, grenzüberschreitenden Ökosystems, das sich im Süden als Serengeti fortsetzt.
Tag 4
Maasai Mara
Ein ganzer Tag gehört der Maasai Mara. Bereits am frühen Morgen, wenn das Licht flach über die Savanne fällt und viele Tiere besonders aktiv sind, beginnt die erste Pirschfahrt. Die Maasai Mara ist für ihre hohe Dichte an Wildtieren und Raubkatzen bekannt. Neben Löwen, Elefanten, Büffeln und Giraffen bestehen gute Chancen, Geparden, Hyänen, Zebras und große Antilopenherden zu beobachten. Welche Begegnungen der Tag bereithält, entscheidet jedoch allein die Natur.
Je nach Tagesplanung unternehmen Sie mehrere Pirschfahrten oder verbringen den gesamten Tag mit einem Picknick-Lunch im Reservat.
Tag 5
Maasai Mara – Lake Naivasha
Nach den weiten Savannen der Maasai Mara führt die Reise zum Lake Naivasha im Ostafrikanischen Grabenbruch. Der Süßwassersee ist von Papyrus, Wäldern und fruchtbarem Farmland umgeben und bildet einen reizvollen landschaftlichen Kontrast zu den bisherigen Safari-Gebieten.
Nach dem Mittagessen steht der Nachmittag zur freien Verfügung. Optional können Sie an einer Bootsfahrt teilnehmen und den See mit seiner artenreichen Vogelwelt und seinen Flusspferden vom Wasser aus erleben.
Tag 6
Lake Naivasha – Amboseli-Nationalpark
Heute fahren Sie in den Süden Kenias zum Amboseli-Nationalpark. Das Gebiet liegt unmittelbar an der Grenze zu Tansania und ist vor allem für seine Elefantenpopulation und den Blick auf den Kilimandscharo bekannt.
Am Nachmittag unternehmen Sie eine Pirschfahrt durch offene Ebenen, Sümpfe und Akazienlandschaften. Bei klarer Sicht erhebt sich der Kilimandscharo über der Savanne – geografisch bereits in Tansania gelegen, aber von Amboseli aus besonders eindrucksvoll zu sehen.
Tag 7
Amboseli – Namanga – Arusha
Noch vor dem Frühstück brechen Sie zu einer Frühpirsch auf. In der kühlen Morgenluft liegt der Kilimandscharo mit etwas Glück frei vor Ihnen, während Elefanten und andere Tiere durch die Ebene ziehen.
Nach dem Frühstück verlassen Sie den Amboseli-Nationalpark und fahren zum Grenzübergang Namanga. Nach Erledigung der Einreiseformalitäten wechseln Sie das Fahrzeug und lernen Ihren tansanischen Fahrer-Guide kennen. Willkommen in Tansania! Von Namanga geht es weiter nach Arusha, dem wichtigsten Ausgangspunkt für Safaris in den Norden des Landes.
Tag 8
Arusha – Lake-Manyara-Nationalpark
Am Morgen verlassen Sie Arusha und fahren vorbei an kleinen Ortschaften, Feldern und Dörfern zum Lake-Manyara-Nationalpark.
Der schmale Park erstreckt sich zwischen dem See und der steilen Abbruchkante des Ostafrikanischen Grabenbruchs. Grundwasserwald, offene Grasflächen, Sumpfgebiete und Seeufer bieten Lebensraum für eine vielfältige Tierwelt. Elefanten, Büffel, Giraffen, Flusspferde, Antilopen und zahlreiche Vogelarten können hier beobachtet werden.
Tag 9
Lake Manyara – Serengeti
Nach dem Frühstück führt die Reise weiter in Richtung Serengeti. Die Strecke ist Teil des Erlebnisses: Dörfer und landwirtschaftlich genutzte Gebiete weichen zunehmend einer offenen, nahezu grenzenlos erscheinenden Landschaft. Nach der Einfahrt in den Serengeti-Nationalpark beginnt bereits die Pirschfahrt. Mit einem Picknick-Lunch unterwegs fahren Sie durch die Savanne zu Ihrer Unterkunft.
Tag 10 + 11
Serengeti
Zwei volle Tage stehen Ihnen für ausgedehnte Pirschfahrten durch die Serengeti zur Verfügung. Bereits am frühen Morgen, wenn das erste Licht über die Ebene fällt und viele Tiere besonders aktiv sind, brechen Sie zu Ihren Erkundungen auf. Gemeinsam mit Ihrem Fahrer-Guide gestalten Sie die Tage flexibel: Sie können morgens und nachmittags auf Pirsch gehen und zwischendurch in der Lodge oder im Camp entspannen. Alternativ verbringen Sie den ganzen Tag mit einem Picknick-Lunch im Nationalpark.
Die Routen richten sich nach der Jahreszeit und den aktuellen Tierbewegungen. Löwen, Elefanten, Giraffen, Zebras, Gnus und zahlreiche Antilopenarten leben in dieser gewaltigen Landschaft. Mit Geduld und etwas Glück lassen sich auch Leoparden, Geparden oder Hyänen beobachten.
Tag 12
Serengeti – Ngorongoro-Schutzgebiet – Karatu
Auf dem Weg aus der Serengeti unternehmen Sie weitere Tierbeobachtungen. Anschließend fahren Sie in das Ngorongoro-Schutzgebiet, dessen Landschaft von vulkanischen Hochländern, weiten Ebenen und traditionellen Weidegebieten geprägt ist.
Optional können Sie an der Olduvai-Schlucht Halt machen. Bedeutende archäologische Funde geben hier Einblick in die frühe Geschichte der Menschheit.
Tag 13
Ngorongoro-Krater
Nach dem Frühstück fahren Sie hinauf zum Rand des Ngorongoro-Kraters. Von dort führt die Straße hinab auf den rund 600 Meter tiefer gelegenen Kraterboden.
Während der etwa sechsstündigen Kratertour durchqueren Sie Grasland, Waldgebiete, Sümpfe und Seenlandschaften. Auf vergleichsweise engem Raum lebt eine außergewöhnlich große Zahl unterschiedlicher Tierarten. Elefanten, Büffel, Löwen, Zebras, Gnus, Flusspferde und mit viel Glück auch Spitzmaulnashörner können hier beobachtet werden.
Das Mittagessen nehmen Sie als Picknick im Krater ein. Anschließend fahren Sie zurück zu Ihrer Unterkunft.
Tag 14
Karatu – Arusha oder Kilimanjaro International Airport
Nach dem Frühstück endet Ihre gemeinsame Safari durch Kenia und Tansania. Sie fahren nach Arusha oder direkt zum Kilimanjaro International Airport.
Auf Wunsch lässt sich PAMOJA individuell verlängern – beispielsweise mit weiteren Tagen in Tansania oder einem Badeaufenthalt auf Sansibar.

Sprechen Sie mit uns, wie Sie Tansania und Kenia erleben möchten.
Wir melden uns telefonisch oder gerne auch per Zoom-Meeting,
beraten Sie unverbindlich und entwickeln daraus eine individuelle Reiseempfehlung für Sie.

Unverbindliche Erstberatung. Persönliche Ansprechpartner.
Reiseempfehlung, passend zu Budget und Reisezeit.

Klüger Reisen

Leistungen

  • Privatsafari ohne fremde Teilnehmer
  • 13 Übernachtungen Lodges/Zeltcamps
  • Vollpension (außer Tag 2 u. 8, da nur Frühstück)
  • alle Transfers, entspr. Programm
  • Nationalparkgebühren
  • 4×4 Geländefahrzeug
  • englischsprachiger Guide
Klüger Reisen

Unterkünfte

  • Satao Tented Camp/Tsavo Ost
  • Tamarind Hotel/Nairobi
  • Keekorok Lodge/Massai Mara
  • Naivasha Country Club/Lake Naivasha
  • Kibo Safari Camp/Amboseli NP
  • Mount Meru Hotel /Arusha Town
  • Endoro Lodge/Lake Manyara
  • Serengeti Tukaone TC/Serengeti
  • Endoro Lodge /Ngorongoro
Klüger Reisen

Preise/Person

  • bei 2 bis 3 Personen, ab 5.770 €
  • bei 4 bis 5 Personen, ab 5.150 €

Gerne sind wir Ihnen bei Ihrer Flugbuchung behilflich.

Von Kenias roter Erde in die endlosen Ebenen der Serengeti.

Kaum eine Safari zeigt die landschaftliche Vielfalt Ostafrikas so eindrucksvoll wie diese Reise. Im Tsavo leuchtet die Erde tiefrot, in der Maasai Mara öffnen sich weite Graslandschaften und am Lake Naivasha bestimmen Wasser, Vogelstimmen und üppiges Grün das Bild. Im Amboseli ziehen Elefanten vor der Silhouette des Kilimandscharo durch die Ebene – eines der bekanntesten Motive Kenias.

Nach dem Grenzübertritt nach Tansania verändert sich die Landschaft erneut. Am Lake Manyara liegen Wald, Savanne und See dicht beieinander. In der Serengeti scheint der Horizont kein Ende zu nehmen, während im Ngorongoro-Krater auf engem Raum eine außergewöhnlich artenreiche Tierwelt lebt.

PAMOJA ist keine Reise, bei der Kenia und Tansania lediglich aneinandergereiht werden. Die Route macht sichtbar, wie eng die Natur beider Länder miteinander verbunden ist. Die Masai Mara bildet die nördliche Fortsetzung des Serengeti-Ökosystems. Tiere kennen keine Staatsgrenzen – und auch landschaftlich geht die eine große Wildnis beinahe unmerklich in die andere über.

Trotz der eindrucksvollen Strecke bleibt Zeit für ausführliche Pirschfahrten. Zwei volle Tage in der Serengeti, ein ganzer Safaritag in der Masai Mara und die mehrstündige Fahrt in den Ngorongoro-Krater schaffen gute Voraussetzungen für intensive Tierbeobachtungen.

Was bedeutet der Name „PAMOJA“ eigentlich?

Pamoja ist ein Wort aus dem Swahili und bedeutet „gemeinsam“ oder „zusammen“. Der Name steht für eine Safari, die zwei Länder und ihre großen Wildnisgebiete miteinander verbindet. Zugleich beschreibt er die persönliche Form des Reisens: PAMOJA wird bereits ab zwei Personen als private Safari durchgeführt – gemeinsam mit den Menschen, mit denen Sie diese Erlebnisse teilen möchten.

Die Highlights im Überblick

Wesentliche Fragen

Wie lange dauert die Privatsafari durch Kenia und Tansania?

PAMOJA dauert 14 Tage und umfasst 13 Übernachtungen. Die Safari beginnt in Mombasa in Kenia und endet in Arusha oder am Kilimanjaro International Airport in Tansania.

Ist PAMOJA eine private oder geführte Gruppenreise?

Die Reise wird ab zwei Personen als Privatsafari ohne fremde Teilnehmer durchgeführt. Sie reisen ausschließlich mit den von Ihnen gebuchten Mitreisenden und Ihrem persönlichen Fahrer-Guide.

Welche Nationalparks und Wildgebiete werden besucht?

Die Route führt durch den Tsavo-Ost-Nationalpark, die Masai Mara, die Region des Lake Naivasha, den Amboseli-Nationalpark, den Lake-Manyara-Nationalpark, die Serengeti und das Ngorongoro-Schutzgebiet mit dem Ngorongoro-Krater.

Wird die gesamte Reise mit demselben Fahrzeug durchgeführt?

Nein. Am Grenzübergang Namanga wechseln Sie nach den Einreiseformalitäten vom kenianischen in ein tansanisches Safarifahrzeug. In beiden Ländern reisen Sie in einem geländegängigen 4×4-Fahrzeug mit eigenem Fahrer-Guide.

Wie viel Zeit bleibt für Tierbeobachtungen?

Neben mehreren Pirschfahrten unterwegs umfasst die Reise einen ganzen Safaritag in der Masai Mara, eine Pirschfahrt im Amboseli, eine Safari am Lake Manyara, zwei vollständige Tage in der Serengeti sowie eine etwa sechsstündige Tour durch den Ngorongoro-Krater.

Für wen eignet sich diese Safari?

PAMOJA eignet sich für Reisende, die möglichst viele unterschiedliche Landschaften und Wildgebiete Kenias und Tansanias auf einer einzigen Reise erleben möchten. Aufgrund der langen Gesamtstrecke sollten Sie Freude am Unterwegssein mitbringen und auch längere Fahrtage als Teil des Reiseerlebnisses verstehen.

PAMOJA-Tour ~ Impressionen

FAQs


Häufig gestellte Fragen zur 14-Tage-Tour PAMOJA

Ja. Nach dem Ende der Safari sind verschiedene Verlängerungen möglich. Besonders gut lässt sich die Reise mit einem Bade- und Erholungsaufenthalt auf Sansibar kombinieren.

Die Safari ist grundsätzlich zu verschiedenen Jahreszeiten möglich. Welche Monate besonders geeignet sind, hängt davon ab, welche Landschaften und Tierbeobachtungen Ihnen wichtig sind. Trockenzeiten erleichtern häufig die Beobachtung von Wildtieren an Wasserstellen, während die grüneren Monate mit üppigen Landschaften, vielen Jungtieren und einer besonders schönen Lichtstimmung reizvoll sein können.

Die Safari wird standardmäßig mit englischsprachigen Fahrer-Guides durchgeführt. Ob ein deutschsprachiger Guide verfügbar ist, kann für den gewünschten Reisetermin individuell geprüft werden.

Die Route führt durch die Masai Mara und die Serengeti und damit durch die zentralen Gebiete der Großen Migration. Wo sich die großen Gnu- und Zebraherden zum Zeitpunkt Ihrer Reise befinden, hängt jedoch von den jahreszeitlichen Regenfällen und dem Nahrungsangebot ab. Bestimmte Tierbewegungen oder Flussüberquerungen können deshalb nicht garantiert werden.

Nein. Löwen, Leoparden, Elefanten, Büffel und Nashörner leben in mehreren der besuchten Gebiete, doch jede Tierbeobachtung ist ein Naturerlebnis und kann nicht garantiert werden. Die Erfahrung der Fahrer-Guides und die lange Zeit in den Wildgebieten schaffen jedoch sehr gute Voraussetzungen.

Für Kenia und Tansania gelten jeweils eigene Einreisebestimmungen. Da sich Visumverfahren und gesundheitliche Einreisevoraussetzungen ändern können, sollten die aktuell geltenden Regelungen rechtzeitig vor der Reise geprüft werden. Klüger Reisen informiert Sie bei der Reiseplanung über die relevanten Anforderungen.

Während der meisten Safari-Etappen ist Vollpension vorgesehen. An einzelnen Tagen, insbesondere bei Übernachtungen in Städten, kann nur das Frühstück eingeschlossen sein. Die verbindlichen Leistungen werden im persönlichen Reiseangebot genau ausgewiesen.

Am Grenzübergang Namanga erledigen Sie zunächst die Aus- und Einreiseformalitäten. Anschließend wechseln Sie in das tansanische Safarifahrzeug und setzen die Reise mit Ihrem Fahrer-Guide für Tansania fort. Ihr Gepäck wird dabei selbstverständlich mit Ihnen gemeinsam übergeben.

Ihre Anfrage

Beantworten Sie doch bitte vorab in ein paar Worten die folgenden Fragen:

  • Wie viele Reisende werden Sie sein?
  • In welche Region möchten Sie reisen?
  • in welchem Zeitraum und wie lange möchten Sie Urlaub machen?

Sie müssen nicht, sie dürfen! Wir klären auch gerne alle Fragen in einem persönlichen Gespräch mit Ihnen. Oder Sie rufen uns einfach an?
Telefon +49 (0)211/30 23 49 – 0

Wo genau liegt Mombasa eigentlich?